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Bauma 2019 - Fassi

An beide Eingänge vom nördliche Freigelände standen Fahrzeuge mit Fassi Krane. Bei der westliche Eingang stand dieser schöner Scania G500 8x2 mit F1650 von Bettarini aus Livorno, Italien.

Das 8x2 Fahrgestell ist voll luftgefedert. Es wurde das halblange Fahrerhaus aus der G-Bauhreihe montiert.

Hinter das Fahrerhaus steht einen Fassi F1650RA.2.28, also ein 8x ausschiebende Kran der 5,24 Tonnen auf 19,4 meter hebt. Mit der L816 6x ausschiebender Jib wird dann 31,3 meter weit gehoben.

Hinter der Kran hat BPM eine Pritsche montiert.

An der Eingang Ost stand die neueste Errungenschaft von Floßdorf aus Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Hier wurde ein Mercedes Arocs 8x2 als Basis gewählt. Darauf wurde einen Fassi F1150RA.2.28 montiert. Dieser hebt auf 19,7 meter noch 4 Tonnen. Mit der Jib, einen L616 mit JDP, kann auf 31,5 meter noch 845 kg gehoben werden. Mit das JDP System (es bleiben 2 Ausschübe im Basiskran) bekommt der Jib mehr Kapazität, er kann dann maximal 5,4 Tonnen auf 12,8 meter heben, oder bis auf 20,5 meter Höhe. Es wurden vorne am Rahmen 2 weitere Stützen montiert, diese bieten mehr Kapazität bei Hubarbeiten nach vorne.

Der Aufbau vom Kran und Pritsche und wurde bei A. Müller Fahrzeugbau erledigt.

Ebenso wurde auch dieser Mercedes Arocs 8x2 von Riga Mainz bei Müller gebaut. Es wurde auch hier ein Fassi F1150RA.2.28 aufgebaut, nur diesmal in die Version wo der Kran hinter die Stützen steht. Damit steht der Kran etwas niedriger, was in enge Räume manchmal hilft. Auch sollte die Stabilität nach vorne etwas besser, da der Kran hinter die Hauptstützen steht.

Der gesamte Aufbau ist gebaut für schwere industrielle Arbeit, wie z.B. Maschinenumzüge. Der Kran hat hinten die schwere Stützen bekommen die oberhalb vom Hilfsrahmen montiert wurden. Mit so ein hoher Stützbalken und Klappstütze kann man oft über gewisse hindernisse hinweg kommen, was mit ein tief verbauten Stützbalken nicht funktionieren würde. Im Gegenzug ist die Pritsche nicht mehr für Ladung zu verwenden, nur noch für das benötigte Hubmaterial.

Auch dieser F1150 wurde mit der L616 Jib ausgestattet, er hat damit die gleiche Hubwerte wie oben erwähnt.

Um das Fahrzeug kompakt und niedrig zu bekommen, wurde das kurze niedrige Fahrerhaus montiert. Vorne am Rahmen wurden Zusatzstützen montiert, die geben mehr Stabilität bei Hebearbeiten nach vorne.

Der schwerster Fassi, der F2150, war auch ausgestellt. Er wurde auf einen Volvo FH 10x4 von Jurda Hebetechnik aus Heilbronn montiert, Lyma Autokran installierte ihm.

Der Aufbau wurde samt nach vorne verstärkter Rahmen und schwere Stütze vorne geliefert. Damit hat dieser Kran nach vorne auch noch genug Kapazität.

Der Fuß vom Kran steht nicht unmittelbar hinter dem Fahrerhaus, sondern etwas dahinter. Das hilft bei der richtige Gewichtsverteilung und verhindert ein Überlasten der Vorderachse. Auch wird der Abstand zu die Fronststütze größer, was hilft bei die Stabilität dort hin. Wegen dem 5-Achs Rahmen ist die hintere Stütze auch noch auf genügend Abstand vom Hauptkran um nach hinten stabil zu werden.

Es wurde ein F2150RA.2.28 verbaut, also ein 8x ausschiebender Kran. Der reicht bis 19,4 meter und hebt dort noch eine beeindruckende 6,5 Tonnen. Der 6x ausschiebender Jib gibt eine Reichweite von 31 meter.

Am Heck wurden die Stützen unterhalb der Pritsche montiert. Wahrscheinlich kann das Fahrzeug innerhalb der StVO nichts mehr transportieren, aber oft ist es bei Maschinenumzüge hilfreich wenn man im Werk selber Ladung transportieren kann.

An diese Seite gibt es den geteilten Auspuffanlage, eine Konstruktion die bei solche komplexe Aufbauten sehr hilfreich ist. Auch hängt hier der Dieseltank, die konnte wegen der Radstand nicht al zu groß werden.

Bei ES-GE stand dieser Actros 3351 6x4 Sattelzugmaschine mit einen Fassi F485RA.2.28 Kran. Er hat 7 Ausschübe und reicht damit 18,9 meter weit mit 1635 kg Kapazität.

 

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